Willkommen beim ZfMU – Zentrum für Mensch und Umwelt

Unser Planet steht unter Druck – und mit ihm die Menschen, die auf ihm leben. Während sich die Klimakrise verschärft und natürliche Ressourcen schwinden, agieren viele Großkonzerne und Marktteilnehmer weiterhin nach dem Prinzip Profit vor Verantwortung. 

Greenwashing, irreführende Produktversprechen, umweltschädliche Geschäftspraktiken und die systematische Umgehung von Verbraucherrechten sind längst keine Einzelfälle mehr – sie sind Teil eines Systems, das dringend korrektiver Instrumente bedarf.

Genau hier setzt das ZfMU an:

Als unabhängiger Verein für Umwelt- und Verbraucherschutz verfolgen wir ein klares Ziel: Wir informieren, decken Missstände auf und verfolgen Fehlverhalten am Markt – konsequent und ohne Kompromisse. Denn wirksamer Schutz von Klima, Umwelt und Verbraucherrechten entsteht nicht durch Appelle allein, sondern durch Transparenz, Aufklärung und den entschlossenen Einsatz rechtlicher und öffentlicher Mittel.

Ob Verbrauchertäuschung, Umweltvergehen oder das Unterlaufen gesetzlicher Standards – wir schauen hin, wo andere wegschauen. Für eine Wirtschaft, die dem Menschen und der Umwelt dient, nicht umgekehrt.

Das ZfMU steht allen offen: Verbraucherinnen und Verbrauchern, engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie allen, die sich für eine gerechtere und nachhaltigere Zukunft einsetzen möchten. Denn der Schutz unseres Planeten und unserer Rechte geht uns alle an.

Schluss mit „irgendwie grün“: Die neuen Spielregeln für Öko-Werbung

„Nachhaltig“, „klimaneutral“, „öko“: Solche Versprechen standen bisher schnell auf der Verpackung. Seit Ende September müssen Unternehmen genau sagen, was dahintersteckt, und es belegen können.

Das Duschgel ist „nachhaltig“, der Sneaker „klimaneutral“, die Verpackung „recycelbar“. Umweltversprechen dieser Art waren lange schnell gedruckt und kaum überprüft. Wer wissen wollte, was genau gemeint ist, fand oft nichts. Damit ist jetzt Schluss.

Seit dem 27. September 2026 gelten in Deutschland deutlich strengere Regeln für Werbung mit ökologischen Vorzügen. Betroffen sind nicht nur Slogans, sondern auch Umweltsiegel und Angaben dazu, wie lange ein Produkt hält und ob es sich reparieren lässt.

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Nachhaltige Verpackungen: Der Weg zu weniger Plastikmüll

Kaffeebecher, Nudelschalen, Menüboxen – die Bilder kennt jeder: überfüllte Mülleimer vor Cafés, weggeworfene To-go-Verpackungen auf Parkbänken. Allein in Deutschland fallen laut Umweltbundesamt jährlich rund 770 Tonnen Verpackungsmüll durch Einwegverpackungen an.Die guten Neuigkeiten: Sowohl der Gesetzgeber als auch immer mehr Unternehmen nehmen das Problem ernst – und handeln. Doch leider längst nicht alle!

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