
Schluss mit „irgendwie grün“: Die neuen Spielregeln für Öko-Werbung
„Nachhaltig“, „klimaneutral“, „öko“: Solche Versprechen standen bisher schnell auf der Verpackung. Seit Ende September müssen Unternehmen genau sagen, was dahintersteckt, und es belegen können.
Das Duschgel ist „nachhaltig“, der Sneaker „klimaneutral“, die Verpackung „recycelbar“. Umweltversprechen dieser Art waren lange schnell gedruckt und kaum überprüft. Wer wissen wollte, was genau gemeint ist, fand oft nichts. Damit ist jetzt Schluss.
Seit dem 27. September 2026 gelten in Deutschland deutlich strengere Regeln für Werbung mit ökologischen Vorzügen. Betroffen sind nicht nur Slogans, sondern auch Umweltsiegel und Angaben dazu, wie lange ein Produkt hält und ob es sich reparieren lässt.





